Tuesday, June 29, 2021

Fensterkauf: Worauf es zu achten gilt, wenn man es im Winter schön warm haben möchte

Fensterkauf press profile homify Holzfenster

Damit es auch im Winter schön warm ist, sollte beim Fensterkauf auf dem Wärmedämmwert geachtet werden. Schließlich wünscht sich jeder von uns eine behagliche Innenatmosphäre an kalten Wintertagen. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie gut das Fenster dämmt und somit, mit wie wenig Wärmeverlust gerechnet werden muss. Damit tut man nicht nur etwas gegen die Erderwärmung, sondern schlussendlich auch für seinen eigenen Geldbeutel, denn Energiesparen spart langfristig auch Geld. 

Aber beim Fensterkauf stößt man auf noch mehr Werte, welche das sind und welche Auswirkungen diese haben, schauen wir uns in diesem Artikel mal genauer an.

Warum neue Fenster

Fenster sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Denken wir an den Neubau eines Hauses, sind neue Fenster ein muss. Aber auch in älteren Gebäuden kann der Austausch der Fenster durchaus Sinn machen, damit man es im Winter stets schön warm und man keine Zugluft zu beklagen hat. 

In beiden Fällen, also ganz gleich ob man die Fenster für einen Neu- oder Altbau anschaffen möchte, steht man zunächst vor einer Welle von Informationen.



Veröffentlicht am von Christine Bauer über homify-Magazin

Friday, June 25, 2021

Fotowände, Neon oder Raumtrenner - das sind die Dekotrends 2021

Dekotrends 2021 press profile homify Moderne Wohnzimmer

Nicht nur in Sachen Mode begegnen uns jedes Jahr aufs Neue unzählige Trends, sondern auch beim Thema Einrichtung, könntest du im Prinzip jährlich dein kleines Reich umgestalten. In diesem Jahr hat vor allem die noch immer anhaltende Corona-Pandemie einen großen Einfluss auf die Einrichtungstrends. Immerhin verbrachten und verbringen wir viel Zeit zu Hause. Wichtig ist vor allem eine persönliche Atmosphäre, die Gemütlichkeit ausstrahlt. Hier fühlen wir uns wohl und können einfach wir selbst sein. Wir haben die wichtigsten Dekotrends für dieses Jahr an dieser Stelle handlich für dich zusammengefasst. 

Neon – die 80er sind wieder da

In der Mode und der Musik konntest du es schon einige Jahre beobachten. Die 80er Jahre feiern ein ganz großes Revival. Auch bei der Einrichtung dürfen Dekoelemente und Möbel nun nicht mehr fehlen. Farblich ist natürlich Neon angesagt. Dabei ist es allerdings wichtig, dass du vor allem bei kleinen Räumen sehr dosiert mit diesen doch sehr kräftigen Farben an der Wand umgehst, um die Zimmer nicht zu erschlagen. Bei Möbeln in Neonfarben solltest du eher zu Kleinmöbeln greifen. Am besten wirken Neonfarben im Kontrast mit gedeckten Pastelltönen. 

Freunde und Familie immer in der Nähe mit kreativen Fotowänden

Möglicherweise liegt es an der Corona-Pandemie aber Fotodekorationen gewinnen bei der Einrichtung immer mehr an Wichtigkeit. Du kannst deine Freunde und deine Familie nicht mehr so häufig treffen, also scharst du sie mit Hilfe deiner Lieblingsfotos von ihnen um dich. Am besten legst du gleich eine ganze Fotowand an. Dabei kannst du auf altbewährte eingerahmte Bilder setzen oder dich nach neuen kreativeren Fototrends für deine Wand umschauen. 

Ein gutes Beispiel für eine flexible Fotowand, die zu einem echten Blickfang in deiner Wohnung oder deinem Haus werden kann, sind die sogenannten Custtomshapes. Es werden bedruckte Kacheln mit Magneten an der Wand befestigt. Dadurch sind sie beliebig und im Handumdrehen austauschbar. Die verschiedenen Formen, wie Kreise oder Hexagons sorgen für ein besonderes Foto Design.

Draußen im Drinnen mit der richtigen Farbe

Es findet eine Rückbesinnung zur Natur statt. Möglicherweise ist unter anderem der voranschreitende Klimawandel dafür verantwortlich, dass wir uns mehr Verbundenheit zur Natur wünschen. Deshalb ist einer der aktuellen Trends, dass mehr natürliche Farben Einzug halten in unseren Wohn- und Schlafzimmern. 

Gedeckte Braun- und Beigetöne treffen auf waldiges Grün und ein freundliches Himmelblau. Nicht selten werden diese natürlichen Töne mit Neonfarben kombiniert. Mit einer solchen Kombi setzt du definitiv ein Statement. 




Veröffentlicht am von Christine Bauer über homify-Magazin

Friday, June 18, 2021

Optimale Lage: Hausausrichtung und Raumaufteilung nach dem Sonnenverlauf

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Ihr steht in den Startlöchern, um Euer Traumhaus zu bauen? Habt Ihr auch daran gedacht, wie Ihr mit Licht und Schatten in Eurem Haus und auf Eurem Grundstück umgehen wollt? Ein Aspekt, den Ihr auf keinen Fall vernachlässigen solltest. Auch wenn die baulichen Gegebenheiten Planungen begrenzen können, lassen sich möglicherweise Kompromisse schließen. 

Grundriss: Sonnenverlauf in die Planung miteinbeziehen

Die Ausrichtung eines Neubaus wird bei den Planungen häufig vernachlässigt. Später, wenn das Gebäude steht, die Räume, Terrasse und Balkon bezugsfertig sind, kommt oft das große Erwachen: Der Balkon ist groß genug für ein ausgiebiges Frühstück, liegt aber Richtung Osten oder Norden und ist – außer bei ganz großer Hitze – einfach zu kalt, um es sich dort morgens gemütlich zu machen. Nicht selten reservieren Bauherrn ihren Balkon in diesen Fällen für den Wäscheständer. Oder: Die Terrasse ist sonnendurchflutet, aber im Sommer einfach zu heiß, Schatten gibt es nicht oder nur im Haus. Doch auch in Euren eigenen vier Wänden kann die Hitze unerträglich werden, wenn Ihr Euch keine Gedanken um den Sonnenverlauf macht. 

Wie Ihr wisst, geht die Sonne im Osten auf und sinkt in Richtung Westen. Wie hoch die Sonne im Süden steht, Euch also maximale Sonneneinstrahlung bringt, hängt auch von der Jahreszeit ab. Der längste Tag ist der 21. Juni (Sommersonnenwende, die Tage werden kürzer), der kürzeste am 21. Dezember (Wintersonnenwende, die Tage werden länger). Wenn Ihr den jahreszeitlichen Sonnenstand in Eure Planungen miteinbezieht, könnt Ihr den Grundriss Eures Hauses besser planen. Niemand möchte vermutlich in einem dunklen Wohnzimmer sitzen, das nach Norden ausgerichtet ist. Hinzu kommt, dass Ihr mit einer optimalen geografischen Ausrichtung des Hauses auch Energie sparen könnt. 

Nord-Süd-Ausrichtung ist auch energetisch sinnvoll

Früher wurden Häuser meisten in Ost- West-Lage gebaut. Und zwar deshalb, weil auf diese Weise im Jahresverlauf die meisten Sonnenstrahlen in das Haus dringen. Obwohl bei einer Ost-West-Ausrichtung das meiste Tageslicht eingefangen wird, hat dieses Prinzip auch einen Nachteil: Im Winter, wenn die Sonne deutlich später und an anderer Stelle aufgeht als im Sommer und relativ schnell wieder am Horizont versinkt, kühlt das Gebäude schnell aus. Dementsprechend muss deutlich mehr geheizt werden. Bei einer Nord-Süd-Ausrichtung ist das anders – hier lässt sich das Sonnenlicht auch im Winter einfangen und zur Erwärmung der Räume nutzen, vorausgesetzt, der Grundriss des Hauses ist geschickt geplant. Achtet also darauf, dass die Nebenräume wie Flur, Bad, EW, Treppenhaus oder Abstellraum nach Norden liegen, während die Räume, in denen Ihr Euch aufhaltet (Wohnzimmer, Essraum) gen Süden zeigen. 

Sonnenschutz einplanen

Das Schlafzimmer hingegen sollte östlich ausgerichtet werden – so sorgt Ihr dafür, von den ersten Sonnenstrahlen aus dem Schlaf gekitzelt zu werden. Läge das Schlafzimmer im Westen, würde die Abendsonne den Raum im Sommer noch einmal zusätzlich aufheizen. Gerade die Westseite wird in der warmen Jahreszeit noch stärker bestrahlt als die Südseite. Im Frühjahr und im Spätsommer/Frühherbst dringen die Sonnenstrahlen Eure Räume aufgrund des veränderten Neigungswinkels dann durch Eure Räume. Das sorgt nicht nur für Helligkeit, sondern kann auch helfen, dass die Heizperiode ein wenig nach hinten verschoben werden kann. Wollt Ihr Euer Schlafzimmer westlich ausrichten oder bleibt Euch nur diese Möglichkeit, solltet Ihr nach dem Einzug für vernünftigen Sonnenschutz sorgen.

Das können Vorhänge, Rollos oder Plissees sein. Sie gibt es auch mit sonnenreflektierenden Beschichtungen auf der Außenseite. Auf diese Weise bleibt es auch an heißen Tagen in Euren Räumen kühl und angenehm. 

Auch das Badezimmer findet nicht nur gen Norden einen guten Platz: Auch in östlicher Lage ist es gut aufgehoben, genauso wie die Küche. Letztendlich sind es aber Eure persönlichen Vorlieben, die darüber entscheiden, zum Beispiel die Möglichkeit, den Sonnenuntergang vom Wohnzimmer aus beobachten zu können.

Großzügige Glasfronten 

Wenn Ihr befürchtet, dass diese Aufteilung im Haus im Sommer für Überhitzung sorgt und Ihr es im Wohnzimmer nicht mehr aushaltet: Die Gefahr ist relativ gering, denn durch den steilen Strahlungswinkel der hoch stehenden Sonne erreichen die Strahlen eher vordere Fensterbereiche und durchdringen nicht komplett die Räume. Außerdem schirmt ein Dachüberstand Strahlen ab. Im Winter kann die niedrigstehende Sonne bodentiefe Fenster und großzügige Glasfronten durchfluten, was sich während der dunklen Jahreszeit positiv auf Euer Wohlbefinden auswirkt. Auch eine Galerie kann mehr Licht ins Haus bringen : Dabei handelt es sich um einen offenen Bereich, der im Obergeschoss liegt. In einer lichtdurchfluteten Galerie über dem Wohnzimmer ist zum Beispiel Platz für das Klavier, eine Leseecke oder eine Bibliothek. Im Treppenhaus sorgt ein offener Bereich ebenfalls für mehr Helligkeit. 



Veröffentlicht am von Rüdiger Hoffman über homify-Magazin

Thursday, June 17, 2021

Optimale Lage: Hausausrichtung und Raumaufteilung nach dem Sonnenverlauf

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Ihr steht in den Startlöchern, um Euer Traumhaus zu bauen? Habt Ihr auch daran gedacht, wie Ihr mit Licht und Schatten in Eurem Haus und auf Eurem Grundstück umgehen wollt? Ein Aspekt, den Ihr auf keinen Fall vernachlässigen solltest. Auch wenn die baulichen Gegebenheiten Planungen begrenzen können, lassen sich möglicherweise Kompromisse schließen. 

Grundriss: Sonnenverlauf in die Planung miteinbeziehen

Die Ausrichtung eines Neubaus wird bei den Planungen häufig vernachlässigt. Später, wenn das Gebäude steht, die Räume, Terrasse und Balkon bezugsfertig sind, kommt oft das große Erwachen: Der Balkon ist groß genug für ein ausgiebiges Frühstück, liegt aber Richtung Osten oder Norden und ist - außer bei ganz großer Hitze – einfach zu kalt, um es sich dort morgens gemütlich zu machen. Nicht selten reservieren Bauherrn ihren Balkon in diesen Fällen für den Wäscheständer. Oder: Die Terrasse ist sonnendurchflutet, aber im Sommer einfach zu heiß, Schatten gibt es nicht oder nur im Haus. Doch auch in Euren eigenen vier Wänden kann die Hitze unerträglich werden, wenn Ihr Euch keine Gedanken um den Sonnenverlauf macht. 

Wie Ihr wisst, geht die Sonne im Osten auf und sinkt in Richtung Westen. Wie hoch die Sonne im Süden steht, Euch also maximale Sonneneinstrahlung bringt, hängt auch von der Jahreszeit ab. Der längste Tag ist der 21. Juni (Sommersonnenwende, die Tage werden kürzer), der kürzeste am 21. Dezember (Wintersonnenwende, die Tage werden länger). Wenn Ihr den jahreszeitlichen Sonnenstand in Eure Planungen miteinbezieht, könnt Ihr den Grundriss Eures Hauses besser planen. Niemand möchte vermutlich in einem dunklen Wohnzimmer sitzen, das nach Norden ausgerichtet ist. Hinzu kommt, dass Ihr mit einer optimalen geografischen Ausrichtung des Hauses auch Energie sparen könnt. 

Nord-Süd-Ausrichtung ist auch energetisch sinnvoll

Früher wurden Häuser meisten in Ost- West-Lage gebaut. Und zwar deshalb, weil auf diese Weise im Jahresverlauf die meisten Sonnenstrahlen in das Haus dringen. Obwohl bei einer Ost-West-Ausrichtung das meiste Tageslicht eingefangen wird, hat dieses Prinzip auch einen Nachteil: Im Winter, wenn die Sonne deutlich später und an anderer Stelle aufgeht als im Sommer und relativ schnell wieder am Horizont versinkt, kühlt das Gebäude schnell aus. Dementsprechend muss deutlich mehr geheizt werden. Bei einer Nord-Süd-Ausrichtung ist das anders – hier lässt sich das Sonnenlicht auch im Winter einfangen und zur Erwärmung der Räume nutzen, vorausgesetzt, der Grundriss des Hauses ist geschickt geplant. Achtet also darauf, dass die Nebenräume wie Flur, Bad, EW, Treppenhaus oder Abstellraum nach Norden liegen, während die Räume, in denen Ihr Euch aufhaltet (Wohnzimmer, Essraum) gen Süden zeigen. 

Sonnenschutz einplanen

Das Schlafzimmer hingegen sollte östlich ausgerichtet werden – so sorgt Ihr dafür, von den ersten Sonnenstrahlen aus dem Schlaf gekitzelt zu werden. Läge das Schlafzimmer im Westen, würde die Abendsonne den Raum im Sommer noch einmal zusätzlich aufheizen. Gerade die Westseite wird in der warmen Jahreszeit noch stärker bestrahlt als die Südseite. Im Frühjahr und im Spätsommer/Frühherbst dringen die Sonnenstrahlen Eure Räume aufgrund des veränderten Neigungswinkels dann durch Eure Räume. Das sorgt nicht nur für Helligkeit, sondern kann auch helfen, dass die Heizperiode ein wenig nach hinten verschoben werden kann. Wollt Ihr Euer Schlafzimmer westlich ausrichten oder bleibt Euch nur diese Möglichkeit, solltet Ihr nach dem Einzug für vernünftigen Sonnenschutz sorgen.

Das können Vorhänge, Rollos oder Plissees sein. Sie gibt es auch mit sonnenreflektierenden Beschichtungen auf der Außenseite. Auf diese Weise bleibt es auch an heißen Tagen in Euren Räumen kühl und angenehm. 

Auch das Badezimmer findet nicht nur gen Norden einen guten Platz: Auch in östlicher Lage ist es gut aufgehoben, genauso wie die Küche. Letztendlich sind es aber Eure persönlichen Vorlieben, die darüber entscheiden, zum Beispiel die Möglichkeit, den Sonnenuntergang vom Wohnzimmer aus beobachten zu können.

Großzügige Glasfronten 

Wenn Ihr befürchtet, dass diese Aufteilung im Haus im Sommer für Überhitzung sorgt und Ihr es im Wohnzimmer nicht mehr aushaltet: Die Gefahr ist relativ gering, denn durch den steilen Strahlungswinkel der hoch stehenden Sonne erreichen die Strahlen eher vordere Fensterbereiche und durchdringen nicht komplett die Räume. Außerdem schirmt ein Dachüberstand Strahlen ab. Im Winter kann die niedrigstehende Sonne bodentiefe Fenster und großzügige Glasfronten durchfluten, was sich während der dunklen Jahreszeit positiv auf Euer Wohlbefinden auswirkt. Auch eine Galerie kann mehr Licht ins Haus bringen : Dabei handelt es sich um einen offenen Bereich, der im Obergeschoss liegt. In einer lichtdurchfluteten Galerie über dem Wohnzimmer ist zum Beispiel Platz für das Klavier, eine Leseecke oder eine Bibliothek. Im Treppenhaus sorgt ein offener Bereich ebenfalls für mehr Helligkeit. 

 







Veröffentlicht am von press profile homify über homify-Magazin

Wednesday, June 16, 2021

2 Seiten der Dachsanierung: Kosten und Förderung

Sanierung in Berlin Nailis Architekten Einfamilienhaus Ziegel Rot

Das Dach ist nicht nur wichtiges architektonisches Merkmal, sondern es schützt zudem auch die Bewohner der Hauses vor Regen, Schnee, Wind und Hitze. Dementsprechend ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen eine Dachsanierung durchzuführen. Habt ihr gerade ein älteres Haus gekauft und fragt euch, ob das Dach noch gut in Schuss ist?

Man rechnet üblicherweise mit der Durchführung einer Dachsanierung alle 20 bis 80 Jahre. Welche Kosten ihr für eine Dachsanierung kalkulieren solltet und welche Förderungen euch zur Verfügung stehen, klärt das folgende Ideenbuch.



Veröffentlicht am von Mel - homify über homify-Magazin

Tuesday, June 15, 2021

Bodentiefe Fenster - 15 lichtdurchflutete Beispiele und Tipps

HAUS PANKOW Müllers Büro Moderne Häuser

Bodentiefe Fenster schaffen fließende Übergänge vom Innen- zum Außenbereich deines Hauses. Und Wohnungen, die nicht über einen Balkon verfügen, können mittels bodentiefer Fenster größer und heller wirken. Französische Balkone oder Austritte mit Brüstung ergänzen jene Wohnkonzepte, die bereits bodentiefe Fenster vorsehen.

Doch welche Details sind beim Einbau zu beachten? Welche Maße gibt es? Und wie viel kosten bodentiefe Fenster überhaupt? Antworten auf einige dieser Fragen findest du im folgenden Ideenbuch.



Veröffentlicht am von Mel - homify über homify-Magazin

Monday, June 14, 2021

Dekotrends 2021 für den Sommer: Mit diesen Tipps den Balkon, Garten oder die Terrasse geschmackvoll und günstig dekorieren

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Der Sommer steht vor der Tür! Blumen und Bäume sind aufgeblüht, wir lassen langsam das innere unserer Häuser hinter uns und genießen die Wärme und das Licht. Die Aufmerksamkeit verlagert sich auf das Draußen und damit auf den Balkon, die Terrasse oder den Garten. Das Glas Wein am Abend oder die Tasse Kaffee am Morgen sind dort viel geschmackvoller als am Ess- oder Schreibtisch. Diesen Sommer bekommen unsere kleinen Paradiese besonders viel Zuneigung, denn wir alle wollen nach dem vergangenen Jahr unser Zuhause so schön wie möglich gestalten. Homify hat die besten Trends für 2021 zusammengestellt und gibt Tipps, wie diese sich kostengünstig umsetzen lassen. 

Die 4 Top Trends für den Balkon

  • Kräutergarten

Frische Kräuter von der Fensterbank oder dem Balkon schmecken um ein Vielfaches besser als die in Plastik verpackten Alternativen aus dem Supermarkt und sind zudem günstiger. Sich einen kleinen Kräutergarten zu züchten ist extrem einfach und bereitet nicht nur Freude, sondern auch einen angenehmen Duft und ist selbst auf dem kleinsten Balkon umsetzbar.

  • Blumen über Blumen

Besonders schön wird der Balkon mit einer großen Anzahl and Blumen und Blüten. Desto mehr bunte Farben, desto besser. Besonders schön: Pflanzen, die nach unten ranken und damit dem Balkon eine Persönlichkeit verleihen oder Büsche an Blumen, die einen wilden Touch verleihen.

  • Mini Kompost

Das Kompostieren von biologischen Abfällen ist unter Gärtnern ein absolutes Muss. Es ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern erschafft auch hervorragende Erde, die nach dem Zersetzen wieder zum Anpflanzen verwendet werden kann. Das spart Geld und macht Blumen und Kräuter besonders glücklich. Auch für Balkoninhaber ist Kompostieren mittlerweile zum Trend geworden. Unter dem Trend Urban Gardening finden sich online zahlreiche Tipps zum Gärtnern und auch dem Kompostieren auf dem eigenen Balkon, zum Beispiel mit der Bokashi Methode.

  • Vertical Gardening

Platzsparend und ästhetisch ist das sogenannte Vertical Gardening, das vertikale Gärtnern. Dabei werden die Wände des Balkons mit einbezogen und die Pflanzen werden durch verschiedene Methoden und Anpflanzarten an der Wand nach oben gezogen. Dadurch werden auch kleine Flächen optimal genutzt und der Balkon wirkt sofort interessanter und schöner.

Tipps und Trends für einen preiswerten Außenbereich

Wer an einen schönen Balkon, Garten oder eine beeindruckende Terrasse denkt, fürchtet oft die Rechnungen, die damit einhergehen. Dabei kann die Renovierung und Verschönerung viel günstiger einhergehen, wenn man auf einige wenige Tipps achtet. 

  • Außerhalb der Saison: 

Es lohnt sich, auf Schnäppchen zu achten und zum Beispiel in Herbst oder Winter bereits nach geeigneten Gartengeräten Ausschau zu halten, da diese dann nicht in der Saison und häufig günstiger sind. 

  • Aktionskäufe:

Nicht selten gibt es online auch Rabatte für verschiedene Seiten, die bei der Einrichtung des Gartens und Hauses helfen können. Mit etwas Glück bekommt man damit aktuelle Markenartikel zu einem deutlich günstigeren Preis.

  • Natürliche Materialien und Upcycling:

Weitere Tricks sind das Verwenden von natürlichen, rustikalen Materialien. Der Hund hat beim letzten Spaziergang einen tollen Stock oder Ast gefunden? Dieser kann direkt in der Dekoration verwendet werden. Das Bettlaken wurde aussortiert? Daraus lassen sich Tücher gegen die Sonne spannen oder Kissenbezüge nähen. Die alte Kuchenform ist rostig oder hat einfach ausgedient? Diese eignet sich hervorragend als Blumenkasten. Das Wiederverwenden oder Aufwerten von bereits vorhandenen Materialien, das sogenannte Upcycling, spart jede Menge Geld. 

  • Selbst zum Züchter werden:

Wer etwas anpflanzen will, kann zudem die Samen aus gekauftem Gemüse gewinnen und muss hier kein Geld investieren. Auch Tauschbörsen mit Freunden oder online können den Geldbeutel schonen.



Veröffentlicht am von Svenja Nehmet über homify-Magazin

Den Keller kreativ gestalten – 7 frische Ideen

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Dachböden und Keller gehören zu den beiden Räumen, die in vielen Häusern am wenigsten sinnvoll genutzt werden. Während Dachböden sich aufgrund ihrer geringen Deckenhöhe oft auch nur als Abstellkammer eignen, lässt sich aus einem Keller doch meistens sogar ein ganz besonderer Raum zaubern. Solange ihr dort unten gut heizt und somit für ein wohnliches Klima sorgt, lässt sich mit wenig Aufwand ein kreativer Raum schaffen, indem ihr eurer Freizeitgestaltung je nach eigenen Vorlieben intensiv frönen könnt. Sieben frische Ideen für eine Kellerraumgestaltung haben wir für euch einmal genauer unter die Lupe genommen. 


Das Gaming-Zimmer 

Nichts dürfte brandaktueller sein, als der Trend des Gaming-Zimmers. Das liegt zum einen sicherlich daran, dass immer mehr Menschen – auch in Deutschland – das Spielen von Computer- und Videospielen für sich entdecken. Während im Jahr 2013 noch nur 36 Prozent aller Deutschen angaben, regelmäßig Videospiele zu spielen, waren es im Jahr 2020 mit 46 Prozent ganze 10 Prozent mehr. Das zeigte eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom), in welcher 1.195 Deutsche ab 16 Jahren befragt wurden.

Die Verbreitung des Gamings sorgte in den vergangenen Jahren so auch dafür, dass diesem Hobby immer mehr mediale Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Das Spielen von Videospielen gewann an Relevanz und begann unter vielen, vor allem jüngeren Menschen, einen höheren Stellenwert einzunehmen. Nicht zuletzt deshalb, weil sich etwa mit dem Streaming von Videospielen auf Plattformen, wie twitch, aber auch YouTube inzwischen eine Menge Geld verdienen lässt. 

Streamer:innen machen es schließlich vor: Sie bauen sich eigene Gaming-Zimmer, die dabei helfen, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen. Ein ganzes Zimmer dem Gaming gewidmet – das hat schon seinen Reiz. Denn natürlich muss nicht vom Gaming gelebt werden für solch einen kleinen Luxus. Es spricht auch nichts dagegen, ein Hobbyzimmer einzurichten und dem Gaming einfach weiterhin um des eigenen Vergnügens Willen, nur eben in netterer Atmosphäre nachzugehen.

Wenn ihr auch von einem Gaming-Zimmer träumt, könntet ihr euch diesen Traum mitunter einfach im Keller verwirklichen. Dieser ist nämlich der ideale Ort für ein solches Zimmer – vorausgesetzt natürlich, euer Keller ist beheizt und eignet sich generell für ein bewohnbares Zimmer. Das gilt auch für alle folgenden Kellerideen. Praktisch beim Gaming-Zimmer ist, dass ihr dafür gar nicht viele Möbel in den Keller schleppen müsst. Was braucht ihr?

  • Einen großen Schreibtisch mit Stuhl oder eine Couch, wo ihr es euch vor eurem PC oder der Konsole bequem machen könnt
  • Sitzmöglichkeiten für eventuelle Besucher:innen oder Mitspieler:innen. Sitzsäcke und die erwähnte Couch mit vielleicht zusätzlichem Sessel sind optimal
  • Vielleicht ein kleines Regal, in welches ihr Dekorationsgegenstände sowie natürlich eure Games und Zubehör einsortieren könnt, um für eine passende Stimmung zu sorgen
  • Diverse Lampen, Lichterketten und LED-Leisten, mit denen die typische Gaming-Atmosphäre erzeugt wird Besonders entspannt: In den meisten Kellern seid ihr ungestört und könnt auch mal bis spät in die Nacht hinein mit Mitspieler:innen im Chat quatschen oder euch lautstark über das Spiel ärgern, ohne dass sich die Mitbewohner:innen oder die Familie beschwert. 


Spielzimmer analoger Art

Wenn ihr zwar gerne spielt, es dabei aber lieber etwas traditioneller haltet, kann der Keller ebenfalls das optimale Terrain dafür darstellen. Auch ein Spielzimmer analoger Art nämlich macht im Keller einiges her. Oftmals ist sogar ausschließlich dort Platz dafür, nehmen doch analoge Spielgeräte meist eine Menge Platz weg. Gerade, wenn es sich dabei um Spielgeräte für Erwachsene handelt.

Welche Spielgeräte sind gemeint? Unter anderem diese:

  • Pokertisch
  • Billardtisch
  • Airhockey-Tisch
  • Pinball-Maschinen und alte Spielautomaten (zugegeben, eher halbdigital oder gar völlig digital, aber inzwischen im Vergleich zu PC und Spielkonsole fast schon als „analog“ einzuordnen)
  • Rouletterad mit zugehörigem Tisch
  • Dartscheiben
  • Tischtennisplatte
  • Kleine Kegelbahn

Natürlich müsst ihr nicht alle dieser Spielgeräte in einem solchen Spielkeller unterbringen – dafür wird sowieso kein Platz sein. Dennoch macht eine gesunde Mischung den Spieleabend mit Freunden, der ab und an dort stattfinden kann, erst wirklich abwechslungsreich und spannend. Eine Runde Billard, dann ein kleines Dart-Turnier und gegen Ende noch ein paar Mal das Rouletterad drehen – gepaart mit ein paar netten Getränken und Snacks kann so ein Abend nur gelingen.

Übrigens müssen nicht alle dieser Spielgeräte wahnsinnig teuer sein. Im Gegenteil: Viele davon gibt es entweder etwa auch gebraucht schon für wenig Geld in diversen Kleinanzeigenportalen zu erstehen. Alternativ könnt ihr Dinge, wie das Roulette-Rad tatsächlich auch einfach selbst herstellen. Mit ein bisschen Holz, Werkzeug, einem Roulette-Tuch und ein wenig Kreativität und Begeisterungswillen für das Projekt dürfte das kein Hexenwerk sein.

Die richtige Atmosphäre lässt sich auch hier mit ansprechender Beleuchtung und vor allem gediegener Gemütlichkeit schaffen. Ein großer Teppich, Sitzmöglichkeiten und vielleicht sogar ein Kamin verleihen dem Spielzimmer das gewisse Etwas.



Veröffentlicht am von Christine Bauer über homify-Magazin

Wednesday, June 9, 2021

Traum erfüllen, Whirlpool kaufen – ein Überblick zu den Kosten

Premium Whirlpool SPA Deluxe GmbH - Whirlpools in Senden Whirlpools

Die Outdoor-Saison steht schon in den Startlöchern und viele Whirlpool-Fans in Deutschland liebäugeln bei steigenden Temperaturen mit ihrer persönlichen Wellness-Oase für zu Hause. Es wird zu einem immer größeren Trend, dass sich Garten oder Terrasse in erweiterte Wohnzimmer verwandeln, wo die Bewohner die Seele baumeln und den Tag ausklingen lassen können. Ein exklusives Highlight ist dabei ein Premium Outdoor-Whirlpool, den es in den verschiedensten Ausführungen gibt – je nachdem, was ihr euch konkret wünscht. Viele Menschen fragen sich vor der Anschaffung vor allem, wie die Whirlpool Kosten aussehen. Das erklären wir euch im folgenden Ideenbuch – damit ihr euch den Traum vom eigenen Whirlpool im Garten schnellstmöglich gemäß eures persönlichen Budgets erfüllen könnt.



Veröffentlicht am von Janin Istenits über homify-Magazin