Zu den am meisten frequentierten Bereichen einer Wohnung oder eines Hauses gehört der Eingangsbereich. Er fungiert als Trenner zwischen dem Außenbereich und der Wohnwelt und sorgt dadurch für ein gewisses Maß an Privatsphäre für die Bewohner. Erwartete und unerwartete Besucher werden an dieser Stelle willkommen geheißen. Im Gegensatz zu Freunden, die man gerne hereinbittet, ist für fremde Personen - als Beispiel seien hier mal Lieferanten genannt - an dieser Stelle Schluss, ein tieferer Einblick in private Gemächer bleibt ihnen normalerweise untersagt.
Für die Bewohner bedeutet der Hausflur auch der erste Schritt in den heimischen Wänden - man kommt richtig Zuhause an, wenn man erst einmal die Straßenschuhe gegen die Hauspuschen gewechselt und seine Jacke an die Garderobe gehängt hat. Auch dient er oftmals als Zwischenlagerstätte: die volle Mülltüte, Sperrgut, das entsorgt werden soll oder eben die oben genannten Lieferungen - alles landet zunächst einmal auf dem Boden des Flurs, von wo es seinen weiteren Weg innerhalb der Wohnung oder nach draußen nimmt. Und wie das nun mal so ist mit den oft frequentierten Orten, bedarf auch der Flurboden auf Grund seiner hohen Beanspruchung eines passenden, robusten und leicht zu säubernden Bodenbelages. Im Folgenden zeigen wir euch einige Optionen für entsprechendes Fußbodenmaterial sowie deren Vor- und Nachteile.
Veröffentlicht am von tomhau@hotmail.de (Thomas Hauser) über homify-Magazin
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