Von Zeit zu Zeit sollten Besitzer eines Eigenheimes an ihrem Wohnobjekt Renovierungsarbeiten durchführen, was nicht nur aus optischen Sicht Sinn macht, sondern auch zur Erhaltung beziehungsweise unter Umständen sogar der Wertsteigerung des Anwesens beiträgt.
Natürlich trifft das auch auf das Äußere, genauer gesagt die Fassade des Hauses zu. Sie gehört zu den am meisten beanspruchten Teilen eines Gebäudes: Wind und Wetter stumpfen die ursprüngliche Farbe aus, Staub und Dreck setzten sich an ab und lassen das Haus ergrauen, unerwünschter Moosbefall oder Reste von Kletterpflanzen hinterlassen unschöne Spuren - wir merken schon, dass die Beeinflussung vielfältigen Ursprungs sein kann.
Wohl dem, der sein Haus vorausschauend mit einer Steinfassade versehen hat: Das Material ist für gewöhnlich sehr witterungsbeständig und farbecht, behält also am ehesten sein Couleur. Zur Reinigung genügt in diesem Fall oftmals schon ein Hochdruckreiniger, die Steine halten dem druckvollen Strahl normalerweise problemlos stand. Fassaden aus Holz wiederum benötigen etwas mehr Aufwand bei der Renovierung, müssen sie doch aufwändig abgeschliffen und im Anschluss mit speziellem Fassadenlack oder -Öl neu gegen die stetige Wetterbelastung imprägniert werden. Heute beschäftigen wir uns jedoch hauptsächlich mit der am häufigsten genutzten Variante beim Hausbau, den verputzten Fassaden.
Veröffentlicht am von tomhau@hotmail.de (Thomas Hauser) über homify-Magazin
No comments:
Post a Comment